Was ist Iridologie?

 

Der Begriff Iridologie kann mit "Lehre der Iris" übersetzt werden. Sie befasst sich streng genommen mit der Interpretation von bestimmten Strukturen, Farben und Phänomenen der Regenbogenhaut im Auge.

Heute wird der Begriff deutlich weiter gefasst und es werden auch Zeichen im Umfeld der Iris und des Auges mit in die Betrachtung und Beurteilung einbezogen.

 

Die Iridologie stellt die Möglichkeit dar, Hinweise über ererbte Krankheitsanlagen und die individuelle Stoffwechsellage eines Menschen zu erfassen. Aus diesen Hinweisen können weiterführende diagnostische Schritte oder therapeutische Möglichkeiten abgeleitet werden.

 

Was sieht der Iridologe?

  • Konstitution
  • Bindegewebe
  • Nervensystem
  • Verdauungsapparat
  • Funktionsweise verschiedener Organe
  • Stoffwechselsituation und Mineralhaushalt
  • Regulationsmechanismen des Körpers
  • Immunsystem
  • Durchblutung und Gefäßsituation
  • Entzündungen

Warum zum Iridologen?

  • Bei aktuellen Beschwerden kann der Iridologe die Zusammenhänge und möglichen Hintergründe des Symptomenkomplexes erkennen und so eine konsequente Diagnostik und nachfolgende Therapie ermöglichen. 
  • Prävention: Durch frühes Erkennen der Schwachpunkte und eventueller Stärken kann ein optimales Lebensprogramm zusammen mit dem Patienten erarbeitet werden. Mit dem Wissen über Stärken und Schwächen seines Körpers kann er seine Lebensführung optimal einrichten und damit einem Einbrechen von Schwachstellen in Form von Krankheiten vorbeugen

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www.felke-institut.de